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Willkommen bei der Pressestelle der Gemeinde Glandorf. Wir informieren tagesaktuell und umfassend. Sie sind Journalist und haben Fragen zu Glandorf oder der Arbeit der Gemeindeverwaltung? Dann melden Sie sich gerne bei uns. Wir freuen uns auf Ihre Anliegen.
Georgsmarienhütte. Ab Montag, 17. August finden in der Straße Osterheide in Georgsmarienhütte Straßenbauarbeiten statt. Die Zufahrt zum AWIGO-Recyclinghof ist deshalb temporär nur noch aus Richtung der Niedersachsenstraße möglich.
Hintergrund ist die Erneuerung der Versorgungsleitungen. Damit die Arbeiten durchgeführt werden können, ist die Osterheide ab dem 17. August 2026 teilweise eine Einbahnstraße. Die Durchfahrt ist nur noch aus Richtung der Niedersachsenstraße in Richtung Oeseder Straße möglich. Entsprechend kann der AWIGO-Recyclinghof vorübergehend ausschließlich aus Richtung der Niedersachsenstraße angefahren werden. Die Baustelle wird voraussichtlich bis Anfang 2027 dauern.
Aufgrund der Bauarbeiten kann es im Bereich der Osterheide zeitweise zu Verkehrsbehinderungen und Verzögerungen kommen. AWIGO-Kundinnen und -Kunden sollten gegebenenfalls etwas mehr Zeit für die Anfahrt zum Recyclinghof einplanen und werden gebeten, den Beschilderungen vor Ort sowie ggf. den Anweisungen der AWIGO-Mitarbeitenden zu folgen.
Über mögliche zukünftige Änderungen informiert die AWIGO auf ihrer Website.
Die AWIGO bedankt sich für das Verständnis. Rückfragen beantwortet das AWIGO-Service-Center unter (0 54 01) 36 55 55.
Die Stadt und der Landkreis Osnabrück geben bekannt, dass zum Schutz unserer Gewässer, des Grundwassers und zur Sicherung der Wasserressourcen Allgemeinverfügungen zur Einschränkung von Entnahmen aus Fließgewässern 2. und 3. Ordnung zur Bewässerung und Beregnung sowie von Entnahmen aus dem Grundwasser zur Beregnung erlassen wurden. Diese Maßnahmen sind aufgrund der anhaltenden Trockenperiode und der derzeitigen Hochsommerwetterlage dringend erforderlich, um negative ökologische und hydrologische Folgen zu verhindern.
Hintergrund:
Das anhaltend trockene Wetter hat zu deutlich gesunkenen Wasserständen in Flüssen, Seen und im Grundwasser geführt. Diese Situation kann nicht nur die Lebensräume zahlreicher Tier- und Pflanzenarten gefährden, sondern auch die Trinkwasserversorgung und die landwirtschaftliche Wassernutzung beeinträchtigen.
Aktuelle Maßnahmen im Überblick:
Die oben gennannten Maßnahmen wurden mittels Allgemeinverfügung umgesetzt diese sind unter dem folgenden Link abrufbar:
https://informiert.osnabrueck.de/de/amtliche-bekanntmachungen/
https://www.landkreis-osnabrueck.de/verwaltung/veroeffentlichungen/bekanntmachungen
Ziel dieser Maßnahmen:
Mit dieser Regelung möchten Stadt und Landkreis Osnabrück einen nachhaltigen Umgang mit der lebenswichtigen Ressource Wasser sicherstellen und zugleich einen Beitrag zum Schutz der ökologischen Balance unserer heimischen Gewässer leisten.
Stadt und Landkreis Osnabrück appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger, sparsam und verantwortungsbewusst mit Wasser umzugehen und bedankt sich für das Verständnis und die Unterstützung in dieser herausfordernden Situation.
„Abenteuer“ heißt das Motto, mit dem der Landschaftsverband Osnabrücker Land und die Film- und BildungsInitiative das diesjährige Sommerflimmern – Kino auf dem Lande überschrieben haben. Das Open Air-Kino kommt am 1. August mit dem Film „Zweigstelle“ wieder einml zum Museum für Landtechnik in Glandorf, Sudendorfer Straße 7a. Einlass ist ab 19 Uhr, der Film beginnt um ca. 21.15 Uhr. Bis dahin bieten die Veranstalter und der Verein zum Erhalt historischer Landtechnik Möglichkeiten, sich angenehm zu beschäftigen.
In „Zweigstelle“ sind Resi, Sophie, Fipsi und Mel im Auto unterwegs, um den heimlich entwendeten Teil der Asche ihre Freundes Michi zu zerstreuen. Durch eine Unachtsamkeit kommt es zu einem tödlichen Unfall, nach dem alle vier zunächst in einer „Zweigstelle“ landen, einer bayrischen Behörde im Jenseits. Dort soll über ihre weiteren Schicksale entschieden werden. Am Ende dieser absurden Komödie mit nahezu anarchischem Witz findet schließlich jeder seinen Platz.
Vor Filmbeginn können die Gäste sich mit Spielen unter Einbeziehung historischer Landtechnik beschäftigen, das Museum für historische Landtechnik besichtigen oder (betreut) selbst einen Oldtimer-Trecker steuern. Kinderbuchautor Ingo M. Ebert präsentiert seine Bücher, die zu einem Teil auf Bauerhöfen spielen – neuerdings begleiten ihn auch die „Hallodris“ zum Sommerflimmern. Sehenswert sind darüber hinaus die Sagenbilder von Olaf Thielsch, die natürlich auch käuflich erworben werden können.
Schließlich überraschen die Veranstalter das Publikum auch in Glandorf noch mit einem kurzen Vorfilm, der von der Blickfänger GbR zur Verfügung gestellt wurde: In „In der Halle des Bergkönigs“ erlebt eine junge Frau nach einem Sturz ein kleines Wunder.
Für das leibliche Wohl bietet der Verein zum Erhalt historischer Landtechnik Bratwurst, Currywurst, Pommes frites und Buchweizenpfannkuchen an.
Bei schlechtem Wetter wird der Film in der Scheune gezeigt – wenn auch mit weniger Sitzplätzen. Daher empfiehlt der Veranstalter, Karten im Vorverkauf zu erwerben, falls noch möglich.
Der Eintritt beträgt 8 €, ermäßigt 6 € und mit KUKUK 1 €.
Aktuelle Informationen zur Öffnung der Abendkassen sowie das Gesamtprogramm sind unter www.sommerflimmern.de zu finden.
Bildunterschriften:
Filmstill: Eine „Zweigstelle“ entscheidet über den Verbleib der Seelen nach dem Tod – auch bei Resi, Sophie, Fipsi und Mel.
Foto: WennDann Film GmbH / Luis Zeno Kuhn
Fotografie: Alle zwei Jahre locken das Sommerflimmern und der Verein zum Erhalt historischer Landtechnik zu einem kurzweiligen Film- und Spieleabend nach Glandorf
• FTTH-Ausbau in Glandorf-Schwege hat im Beisein von Landrätin Anna Kebschull begonnen • Rund 300 Haushalte und Gewerbebetriebe erhalten Zugang zu zukunftssicherer Glasfaser • Bauarbeiten sollen in rund zwei Monaten bereits weitestgehend abgeschlossen sein
24.07.2026, Kiel/Glandorf. Mit einem offiziellen Spatenstich haben die Gemeinde Glandorf, der Landkreis Osnabrück und die GVG Glasfaser den Start des Glasfaserausbaus im Ortsteil Schwege gefeiert. Nachdem im Juni die für den eigenwirtschaftlichen Ausbau notwendige Vermarktungsquote von 75 Prozent erreicht wurde, haben die Bauarbeiten der GVG-Marke teranet nun begonnen. Damit liegen zwischen Ausbauentscheidung und Baustart nur wenige Wochen.Rund 300 Adressen sollen künftig von einem leistungsfähigen FTTH-Netz (fibre to the home) profitieren. Dabei wird die Glasfaser bis direkt in die Häuser, Wohnungen und Gewerbebetriebe verlegt.Nach aktueller Planung werden die Bauarbeiten etwa zwei Monate in Anspruch nehmen. „Der heutige Spatenstich zeigt, was möglich ist, wenn Unternehmen, Kommunen und Bürgerinnen und Bürger gemeinsam an einem Ziel arbeiten. Dass wir nur wenige Wochen nach dem Erreichen der hohen Vermarktungsquote bereits mit dem Ausbau starten können, freut uns sehr“, sagt Claudia Pelzl, Regionalleiterin Projektentwicklung bei der GVG Glasfaser. „Die hohe Beteiligung in Schwege hat eindrucksvoll gezeigt, wie groß der Wunsch nach einer zukunftssicheren digitalen Infrastruktur vor Ort ist.“Der Glasfaserausbau in Schwege hat eine besondere Vorgeschichte: Das Gebiet gilt aktuell nicht als förderfähig. Gleichzeitig ist ein eigenwirtschaftlicher Ausbau aufgrund der sehr ländlichen Lage nur schwer darstellbar.Um das Projekt dennoch wirtschaftlich tragfähig realisieren zu können, entwickelten die Gemeinde Glandorf und die GVG Glasfaser Anfang des Jahres ein gemeinsames Modell. Voraussetzung für den Ausbau war dabei eine außergewöhnlich hohe Vermarktungsquote von 75 Prozent. Die Gemeinde übernahm eine aktive Rolle bei der Information und Ansprache der Bürgerinnen und Bürger, um die notwendige Beteiligung zu erreichen. Mit Erfolg: Im Juni wurde die erforderliche Quote erreicht und der Weg für den Ausbau frei gemacht.„Ich finde es sehr bemerkenswert, dass es der GVG Glasfaser in Schwege zusammen mit der Gemeinde und dem Ortsrat gelungen ist, eine Quote von mehr als 75 Prozent zu erreichen. Damit liegen die Schweger weit über Vermarktungsquoten in vergleichbaren Orten“, sagt Anna Kebschull, Landrätin des Landkreises Osnabrück. „Der Landkreis Osnabrück wird ergänzend im Jahr 2027 die letzten sogenannten „Grauen Flecken“ in der Gemeinde Glandorf ausbauen. Gemeinsam erreichen wir, dass Glandorf dann die erste „100%-Glasfaser-Gemeinde“ im Landkreis Osnabrück sein wird. Danke an alle Beteiligten, die bei diesem großen Projektvorhaben mitgeholfen haben.“
Auch die Gemeinde Glandorf zeigt sich zufrieden: „Wir freuen uns außerordentlich, dass die GVG Glasfaser diesen wichtigen Schritt geht und Schwege im eigenwirtschaftlichen Ausbau nun in Rekordzeit vom Erstkontakt Ende 2025 bis zum heutigen Spatenstich an das digitale Hochgeschwindigkeitsnetz anbindet“, sagt Frank Scheckelhoff vom Fachdienst Bauen und Umwelt der Gemeinde Glandorf. „Ein Dank gilt auch allen Schweger Bürgerinnen und Bürgern, die das Projekt so intensiv unterstützt haben.“Der Glasfaserausbau erfolgt in Glandorf-Schwege nach dem GVG-Prinzip „mit Licht im Rücken“. Das bedeutet, dass Glasfaserhausanschlüsse nach und nach aktiviert werden, sobald die Bauarbeiten an den jeweiligen Adressen abgeschlossen sind. So müssen Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen nicht erst auf die Fertigstellung des gesamten Netzes warten, sondern können ihre Anschlüsse bereits während der laufenden Bauphase nutzen. Nach aktuellem Bauzeitenplan sollen die Arbeiten in nur zwei Monaten weitestgehend abgeschlossen sein. Anschließend erfolgen noch vereinzelte Restarbeiten sowie mögliche Nachanschlüsse.Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich auch weiterhin für einen Glasfaserhausanschluss entscheiden. Solange die Bauarbeiten in der jeweiligen Straße noch nicht abgeschlossen sind, kostet der Hausanschluss in Verbindung mit einem teranet-Produktvertrag lediglich 399 Euro. Nach Abschluss der Bauarbeiten steigen die Kosten für einen nachträglichen Anschluss deutlich an. Für alle offenen Fragen steht ein Kontaktformular unter teranet.de zur Verfügung. Dort kann auch direkt online ein passender Vertrag abgeschlossen oder ein individueller telefonischer Beratungstermin vereinbart werden. Natürlich stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von teranet auch spontan über die Rufnummer 0431 / 80 649 649 für Beratungen oder Vertragsabschlüsse zur Verfügung.
Über die Unternehmensgruppe GVG GlasfaserDie GVG Glasfaser GmbH plant, baut und betreibt Glasfasernetze und versorgt Privathaushalte sowie Geschäftskunden mit reinen Glasfaseranschlüssen (FTTH). Anspruch des 2014 in Kiel gegründeten Unternehmens ist es, Kommunen im gesamten Bundesgebiet an die beste digitale Infrastruktur – reine Glasfaser – anzuschließen. Der Fokus liegt insbesondere auf der Verbesserung der Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Die GVG Glasfaser agiert dabei einerseits als Partner von Kommunen und Zweckverbänden, andererseits auch sehr erfolgreich als FTTH-Spezialist im eigenwirtschaftlichen Ausbau. Mit ihrer regionalen Marke nordischnet und ihrer bundesweiten Marke teranet versorgt die GVG Privat- und Geschäftskundinnen und -kunden zuverlässig mit hochleistungsfähigem Internet, Telefonie sowie Fernsehen mit Bandbreiten von aktuell bis zu 1 GBit/s symmetrisch. Mittlerweile ist die GVG in über 260 Kommunen aktiv und bietet mehr als 180.000 Haushalten und Unternehmen einen ultraschnellen Glasfaseranschluss. Damit ist sie einer der führenden deutschen Telekommunikationsanbieter in puncto echte Glasfaseranschlüsse.
Pressekontakt GVG GlasfaserAnn-Kristin Küllmer
Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitTel. 0431 580 99 2 84 Mail: presse@gvg-glasfaser.de
Auch in diesem Jahr findet wieder das Sommerflimmern im Landkreis Osnabrück statt.
Mit der Präsentation eines großen Banners vor dem Kreishaus Osnabrück machen Landrätin Anna Kebschull, Susanne Tauss, Geschäftsführerin Landschaftsverband Osnabrücker Land e.V., und Katharina Pfaff, Leiterin des Kulturbüros, auf das bevorstehende Sommerflimmern aufmerksam. An acht Austragungsorten im Landkreis Osnabrück werden unterschiedliche Filme unter dem Motto „Abenteuer“ gezeigt.
„Das gemeinsame Filmerlebnis unter freiem Himmel ermöglicht Menschen unterschiedlichen Alters und gesellschaftlicher Herkunft gemeinsam Kultur zu erleben, miteinander ins Gespräch zu kommen und gegenseitiges Verständnis sowie Wertschätzung zu fördern“, so Kebschull. Anders als beim Fernsehen zu Hause schafft das Sommerflimmern ein Gemeinschaftserlebnis, das unsere demokratischen Werte – Freiheit, Offenheit und Zusammenhalt – unmittelbar erlebbar macht.
Ergänzend heben die Verantwortlichen das hohe Maß von ehrenamtlichem Engagement hervor. Ein besonderer Dank gilt neben den Kooperationspartnern und Fördernden, den zahlreichen ehrenamtlich Engagierten vor Ort. Nur mit ihrem Einsatz, ihrer Zeit und ihrer Leidenschaft machen sie das Kino auf dem Land überhaupt erst möglich. Ihr Engagement ist ein starkes Zeichen dafür, wie lebendiger Zusammenhalt vor Ort gelebt wird.
Die Veranstaltungsreihe vom 24.07. bis zum 15.08.26 macht bei acht regionalen Gastgebern Station: dem Garten der Sinne in Ostercappeln, dem Ferienhof Groneick in Gehrde, der Schlossinsel Fürstenau, dem Museum für Landtechnik in Glandorf, dem Biolandhof Hellbaum in Ostercappeln-Schwagstorf, dem Hof Hagemann-Krystosek in Melle-Neuenkirchen, dem Hof Middendorf in Bissendorf-Stockum und dem Meyerhof in Alfhausen.
Der Einlass ist jeweils um 19.00 Uhr. Die Filme beginnen nach Einbruch der Dunkelheit. Alle gastgebenden Spielstätten bieten ein buntes Vorprogramm sowie Speisen und Getränke an.
Die Einzelheiten zu der Veranstaltungsreihe finden Sie auf der Homepage www.Sommerflimmern.de
Osnabrück. Mit den steigenden Temperaturen wächst auch die Belastung für Schwangere, Babys und Kleinkinder. Gerade an heißen Sommertagen ist besondere Aufmerksamkeit gefragt, denn die Kleinsten reagieren deutlich empfindlicher auf Hitze als Erwachsene. Der Landkreis Osnabrück informiert deshalb über einfache, aber wirkungsvolle Maßnahmen, mit denen Familien die heißen Tage gut und sicher überstehen können.
Ziel ist es, gesundheitliche Risiken zu vermeiden und Eltern sowie werdende Eltern mit praktischen Hinweisen zu unterstützen. Denn ein guter Hitzeschutz trägt entscheidend dazu bei, dass Kinder gesund und unbeschwert durch den Sommer kommen.
Babys und Kleinkinder können ihre Körpertemperatur noch nicht so gut regulieren wie Erwachsene. Dadurch besteht bei hohen Temperaturen ein erhöhtes Risiko, dass sie überhitzen oder zu wenig Flüssigkeit aufnehmen. Auch Schwangere sind an heißen Tagen besonderen körperlichen Belastungen ausgesetzt und sollten deshalb gut auf sich achten. Die Frühen Hilfen empfehlen daher, insbesondere auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Schwangere sollten regelmäßig trinken, während Babys entsprechend ihrem Alter ausreichend gestillt oder mit der Flasche versorgt werden.
Darüber hinaus rät der Landkreis Osnabrück dazu, die Mittagshitze möglichst zu meiden und Aktivitäten mit Kindern in die kühleren Morgen- oder Abendstunden zu verlegen. Leichte, helle und luftige Kleidung erleichtert dem Körper die Temperaturregulierung und schützt zusätzlich vor einer Überhitzung. Ebenso wichtig ist ein konsequenter Sonnenschutz, damit empfindliche Haut nicht unnötig belastet wird. Wohnräume lassen sich durch nächtliches Lüften sowie tagsüber geschlossene Rollläden oder Vorhänge möglichst kühl halten. Eine besondere Warnung gilt außerdem für Fahrzeuge: Babys und Kleinkinder dürfen niemals – auch nicht für wenige Minuten – allein im Auto zurückgelassen werden, da sich der Innenraum innerhalb kürzester Zeit lebensgefährlich aufheizen kann.
Eltern sollten außerdem aufmerksam auf mögliche Warnzeichen achten. Ungewöhnliche Müdigkeit, Teilnahmslosigkeit oder Anzeichen eines Flüssigkeitsmangels können Hinweise darauf sein, dass ein Kind unter der Hitze leidet. In solchen Fällen oder bei Unsicherheiten sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Die Frühen Hilfen des Landkreises Osnabrück/Fachdienst Jugend begleiten Familien von Beginn der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr des Kindes mit Informationen, Beratung und praktischen Angeboten. Ihr Ziel ist es, Familien frühzeitig zu unterstützen und Kindern einen gesunden Start ins Leben zu ermöglichen – auch während besonders heißer Sommertage.
Weitere Informationen sowie hilfreiche Links rund um den Hitzeschutz für Familien finden Eltern und werdende Eltern auf der Internetseite der Frühen Hilfen des Landkreises Osnabrück unter www.landkreis-osnabrueck.de/fachthemen/kinder-jugend-und-familie/fruehe-hilfen.
Kostenloser Service für Privathaushalte aus dem Landkreis
Ab dem 01. Juli können Privathaushalte aus dem Osnabrücker Land auf den AWIGO-Recyclinghöfen in Ankum, Melle, Ostercappeln und Wallenhorst wieder Fallobst abgeben. Zudem hat die AWIGO zusätzlich, wie im vergangenen Jahr, eine Mulde für Fallobst auf dem Grünplatz in Bad Iburg platziert, sodass hier die Annahme ebenfalls möglich ist. Das Angebot ist kostenlos, steht an jedem Öffnungstag zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung und gilt noch bis zum 30. November.
An den fünf Standorten stehen extra Deckelmulden bereit, über die sich das Fallobst möglichst einfach und hygienisch entsorgen lässt. Wichtig ist: Das Obst muss frei von Stoffen wie Plastik, Laub, Steinen oder Boden sein. Denn dann kann das Kompostwerk in Bohmte-Hunteburg das Fallobst wie gewöhnlichen Bioabfall zu hochwertigem Kompost und regenerativem Biogas verarbeiten.
Alternativen: Mosterei, Kompost oder Biotonne
Manchmal ist Fallobst viel zu schade für die Entsorgung und lässt sich langfristig in einer Mosterei noch in leckere Säfte verwandeln. „Eine genussvolle und gleichzeitig sinnvolle Abfallvermeidung“, empfiehlt die AWIGO.
Weiterhin können kleinere Mengen Fallobst auch über die hauseigene Biotonne oder den eigenen Kompost im Garten entsorgt werden. Damit das Obst nicht fault, sondern verrottet, darf die Menge im Komposthaufen aber nicht zu groß sein.
Keine Fallobst-Annahme auf Grünplätzen
Bitte beachten: Über den Grünabfall kann Fallobst hingegen nicht entsorgt werden, da die Kompostierung hier anders abläuft als im Kompostwerk für Bioabfälle. Daher nehmen die AWIGO-Grünplätze (Ausnahme Bad Iburg) nach wie vor kein Fallobst an. Die AWIGO bittet um Verständnis.
Rückfragen beantwortet das AWIGO-Service-Center gerne per E-Mail (info@awigo.de) oder unter der Telefonnummer (0 54 01) 36 55 55.
Bildunterschrift: Von Juli bis November kann auf den AWIGO-Recyclinghöfen in Ankum, Melle, Ostercappeln und Wallenhorst wieder Fallobst abgeben werden.
• Zielquote genau erreicht – 75 Prozent der Haushalte entscheiden sich für Glasfaser• Der Bau soll nach aktueller Planung bereits Ende Juli beginnen und nach rund zwei Monaten weitestgehend abgeschlossen sein• Bis zum 15. Juli 2026 können sich Interessierte noch einen kostenlosen Hausanschluss sichern
19.06.2026, Kiel/Glandorf. Es ist geschafft: In Glandorf-Schwege wurde die für den eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau notwendige Abschlussquote von 75 Prozent erreicht. Damit steht fest, dass der Ausbau der zukunftssicheren Glasfaserinfrastruktur durch die GVG Glasfaser mit ihrer Marke teranet umgesetzt werden kann. Der Baustart ist aktuell für Ende Juli geplant.In den vergangenen Monaten haben sich ausreichend Haushalte und Unternehmen für einen Glasfaseranschluss entschieden und damit gemeinsam den Grundstein für die digitale Zukunft gelegt. „Dass wir die notwendige Quote am Ende erreichen konnten, ist eine echte Punktlandung und ein starkes Signal aus der Gemeinde“, sagt Mario Aquino, Leiter Nationale Projektentwicklung bei der GVG Glasfaser. „Die Bürgerinnen und Bürger sowie die Gewerbetreibenden in Schwege haben gezeigt, wie groß der Bedarf an einer modernen, zukunftssicheren Infrastruktur ist und dass gemeinsames Engagement vor Ort den Unterschied macht.“Um den Ausbau in der ländlich geprägten Region wirtschaftlich realisieren zu können, wurde das Projekt in Glandorf-Schwege von Beginn an als gemeinsames Pilotprojekt mit der Gemeinde umgesetzt. Dabei hat die Kommune eine aktive Rolle in der Vermarktung übernommen, vor Ort informiert, beraten und Verträge entgegengenommen. Dieses Engagement hat entscheidend dazu beigetragen, dass ausreichend Haushalte erreicht werden konnten. Die hohe Vertragsabschlussquote von 75 Prozent ist notwendig, da der Ausbau eigenwirtschaftlich – also ohne staatliche Fördermittel – erfolgt und sich nur dann realisieren lässt, wenn sich genügend Haushalte oder Unternehmen für den Anschluss an das neue Glasfasernetz entscheiden.„Der Glasfaserausbau in Schwege kann jetzt starten, der eigenwirtschaftliche Ausbau durch die GVG Glasfaser ist möglich geworden durch das besondere Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Einen herzlichen Dank an alle, die sich so engagiert in das Projekt eingebracht haben“, sagt Glandorfs Bürgermeister Torsten Dimek.Mit dem erfolgreichen Abschluss der Vermarktung beginnen nun die nächsten Schritte: In den kommenden Wochen werden die Feinplanung sowie die Bauvorbereitung vorangetrieben, bevor der Ausbau in Schwege voraussichtlich Ende Juli beginnen kann. Insgesamt wird das Glasfasernetz der GVG-Gruppe in Schwege an knapp 300 Adressen verfügbar sein.Auch für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen, die sich bisher noch nicht für einen Glasfaseranschluss entschieden haben, besteht weiterhin die Möglichkeit, dies nachzuholen und so Kosten zu sparen. Kundinnen und Kunden, die einen Vertrag mit einem Produkt vonteranet abschließen, erhalten den Hausanschluss bis zum 15. Juli 2026 weiterhin kostenlos. Danach fällt eine Planungspauschale in Höhe von 399 Euro an. Auch nach Abschluss der gesamten Bauarbeiten kann nachträglich ein Hausanschluss realisiert werden. Die anfallenden Kosten liegen in der Regel dann allerdings deutlich höher als in der Planungs- und Bauphase. Für alle offenen Fragen steht ein Kontaktformular unter teranet.de zur Verfügung. Dort kann auch direkt online ein passender Vertrag abgeschlossen werden.
Pressekontakt GVG GlasfaserAnn-Kristin Küllmer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel. 0431 580 99 2 84 Mail: presse@gvg-glasfaser.de
Sie haben eine Frage zu Leistungen der Pflegeversicherung und wie man einen Pflegegrad beantragt? Oder wollen sich einfach mal zum Thema Pflege informieren? Dann sind Sie bei uns in der Sprechstunde genau richtig.
· Montag, 14. September 2026 von 10 bis 16 Uhr, Haus Wibbelsmann, An der Kirche 1, 49219 Glandorf.
· Montag, 07. Dezember 2026 von 10 bis 16 Uhr, Haus Wibbelsmann, An der Kirche 1, 49219 Glandorf.
Bitte melden Sie sich vorher telefonisch: 0541 / 501 3107 oder per E-Mail: SPN@Lkos.de im Senioren- und Pflegestützpunkt Landkreis Osnabrück an. Mehr Infos unter: www.pflege-os.de
Die angestrebte Zielquote von 75 % an teranet-Glasfaserverträgen wurde erreicht!
Für dieses starke Ergebnis möchten wir uns herzlich bei allen teilnehmenden Bürgerinnen und Bürgern bedanken. Ihr Engagement und Ihre Unterstützung haben diesen wichtigen Meilenstein erst möglich gemacht.
So geht es nun weiter:
Mit dem erfolgreichen Abschluss der Vorvermarktung und dem Erreichen der Zielquote startet nun der nächste Schritt im Gesamtprozess.
In dieser Phase werden sämtliche projektrelevanten Faktoren nochmals umfassend geprüft und bewertet. Dazu zählen unter anderem die konkrete Ausbauplanung, technische Rahmen-bedingungen, Kostenstrukturen sowie die finale Projektkalkulation. Diese Analyse bildet die entscheidende Grundlage für die anschließende Umsetzung der Baumaßnahmen und den tatsächlichen Start des Glasfaserausbaus in Glandorf.
Bitte haben Sie Verständnis, dass dieser Prozess etwas Zeit in Anspruch nimmt – er ist jedoch ein wesentlicher Bestandteil, um den Ausbau nachhaltig, effizient und erfolgreich realisieren zu können.
Selbstverständlich halten wir Sie weiterhin regelmäßig über die nächsten Schritte und aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung auf dem Weg zu einem zukunftssicheren Glasfasernetz!
Ihr Team von teranetEine Marke der GVG Glasfaser
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